Reflektierende Essays über Leben, Freiheit, Denken und gesellschaftliche Dynamiken – analytisch, philosophisch und sprachlich verdichtet. Dieser Denkraum versammelt unterschiedliche Perspektiven, um Gewissheiten zu prüfen, Widersprüche offenzulegen und neue Deutungsräume zu eröffnen. Neben eigenen Essays kommen hier auch Gastautorinnen und Gastautoren zu Wort, um ihre Gedanken einzubringen und neue Impulse für das gemeinsame Nachdenken zu setzen.
Frei von ideologischen Vorgaben und wirtschaftlichen Interessen ist dieser Ort allein der Freude am Denken, dem offenen Dialog und der gemeinsamen Suche nach Erkenntnis verpflichtet.
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Die Ästhetik des Rechts im Geiste Immanuel Kants
I. Das Recht als Form der FreiheitDas Recht ist die äußere Bedingung der Möglichkeit gemeinsamer Freiheit. Es lässt sich –…
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Wenn man nicht Autofahren kann, muss man darüber schreiben
Auto besagt ohne fremdes Zutun. Im Auto sieht die eigene Motorik nicht mehr spastisch aus. Es löst alles Krampfhafte, unter dem man außerhalb…
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Eine kleine Geschichte der Intelligenz
Mein Lieblingssatz von Ludwig Wittgenstein lautet: Existenzsätze sind sinnlos. Natürlich ist das ein Existenzsatz, genau wie jener, den ich eben…
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Nach der Kunst Wachstum
„Wie ein heulender Nordwind, fährt die Gegenwart über die Blüten unsers Geistes und versengt sie im Entstehen“, schreibt der Dichter…
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Das fehlende dialektische Denken in der Politik
Es ist schon bemerkenswert, dass im medialen Diskurs der Zusammenhang zwischen Bedeutungsgewinn von unreflektierten politischen Positionen und dem wachsenden Zuspruch…
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Warum Bücher uns retten
Es gibt sie einfach. Diese Tage an denen nichts funktioniert. Man ist zu spät dran, die Ampeln sind alle rot,…

